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Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie: Was sich im Jahr 2026 ändern wird

EU-Verordnung, Recycling und CO2-Fußabdruck. Ein Überblick über die wichtigsten Veränderungen in der Verpackungsindustrie und wie Sie darauf reagieren können.

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Neue Vorschriften ändern das Spiel

Die Europäische Union verabschiedet die Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR), die die Anforderungen an Verpackungen grundlegend ändert. Für Hersteller und Käufer von Papiertüten bringt dies sowohl Herausforderungen als auch Chancen mit sich.

Zu den wichtigsten Änderungen gehören: verpflichtende Wiederverwertbarkeit aller Verpackungen bis 2030, Beschränkungen für unnötige Verpackungen und neue Anforderungen an den Mindestgehalt an recyceltem Material.

Papier vs. Plastik: Die wahren Zahlen

Eine Papiertüte hat einen CO2-Fußabdruck von etwa 80 g CO₂ pro Stück, während eine vergleichbare Plastiktüte 40 g CO₂ hat. Aber die Zahlen lügen - Papier wird in Europa zu 85% recycelt, Plastik dagegen nur zu 40%.

Außerdem stammen Papiertüten aus zertifizierten Quellen (FSC, PEFC) aus nachwachsenden Wäldern, was die Gesamtbelastung erheblich reduziert.

So bereiten Sie sich vor

Unternehmen, die sich auf die neuen Anforderungen vorbereiten wollen, sollten von ihren Lieferanten bereits eine FSC/PEFC-Zertifizierung verlangen, den Anteil an recyceltem Material verfolgen und ihre Verpackungskette dokumentieren.

United Bags ermöglicht es Ihnen, Hersteller nach Zertifizierung und nachhaltigen Parametern zu filtern.